Pietas Liturgica. Studia

Interdisziplinäre Beiträge zur Liturgiewissenschaft

 

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Alexander Zerfaß
Auf dem Weg nach Emmaus. Die Hermeneutik der Schriftlesung im Wortgottesdienst der Messe
(2016) XI, 277 S.

Wenn im Gottesdienst aus der Bibel vorgelesen wird, geschieht etwas grundlegend anderes als bei persönlicher Schriftlektüre oder dem kritischen Studium des Bibelwissenschaftlers. Der liturgische Kontext beeinflusst das Verständnis der Schrifttexte. Dies betrifft zunächst den anamnetischen Charakter der Liturgie, der die Gegenwart der Feiernden mit der biblischen Heilsgeschichte in Beziehung bringt. Beim Wortgottesdienst der Messe kommt das Spannungsfeld hinzu, das aus der Verbindung des Verkündigungsteils mit der Feier der Eucharistie entsteht. Schließlich ergeben sich innerhalb der Wortliturgie vielfältige verbale und nonverbale Kontexte: Biblische Texte werden mit anderen biblischen Texten ins Gespräch gebracht, durch rahmende Formeln und Akklamationen beleuchtet und nicht zuletzt rituell in Szene gesetzt. Die liturgiewissenschaftliche Reflexion auf die spezifische Hermeneutik der Schriftlesung im Wortgottesdienst der Messe versteht sich zugleich als Beitrag zum interdisziplinären Gespräch mit Exegese und Homiletik über Fragen der Schriftauslegung und der Leseordnung.

PiLiS_23PiLi.S 23:

Annette Albert-Zerlik
Wandlungen in Glaubensverständnis und Spiritualität. Traditionelle und moderne Osterlieder im Vergleich
(2014) XIV, 426 S.

Die Studie geht der Frage nach dem Glaubensverständnis und der Spiritualität in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts im deutschsprachigen kirchlichen Raum nach. Sie untersucht, ob und wie sich der in der modernen Gesellschaft soziologisch festgestellte religiöse Wandel im Umgang mit Kernaussagen des christlichen Glaubens niederschlägt, ob sich gegenüber der Tradition gar ein Bruch mit der Folge einer Erosion der Plausibilität der Glaubensinhalte selbst voll zogen hat. Dabei wird das Osterfest und besonders die Feier des Osterfestes in Liedern behandelt.

PiLiS_22PiLi.S 22:

Ingrid Fischer
Die Tagzeitenliturgie an den drei Tagen vor Ostern.
Feier - Theologie - Spiritualität
(2013) VIII, 423 S.

An den drei Tagen vor Ostern kommt der Tagzeitenliturgie von jeher besondere Bedeutung zu; aus ihrer schlichten, von den Psalmen geprägten Feiergestalt erklärt sich die Theologie dieser Tage. Vor allem die als „Trauermetten“ populären Nacht- und Morgengottesdienste erweisen sich für das Verständnis des Paschamysteriums Christi – die Mitte jeder Liturgie – als überaus fruchtbar. Auf Basis einer umfassenden Analyse der älteren Tradition wird die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils gewürdigt und die Vielfalt alternativer Feierformen exemplarisch vorgestellt; so werden Quellen authentischer Spiritualität für die heutige Praxis erschlossen.

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Andreas Heinz
Lebendiges Erbe. Beiträge zur abendländischen Liturgie- und Frömmigkeitsgeschichte
(2010) 420 S.

Der Sammelband bietet 19 Einzelstudien, die wichtige Werde- und Wendezeiten der abendländischen Liturgie- und Frömmigkeitsgeschichte in den Blick nehmen. Sie reichen von der Spätantike (Konstantin) bis zur Schwelle des Mittelalters (Martin, Gregor der Große), befassen sich mit zentralen mittelalterlichen und neuzeitlichen geistlichen Bewegungen (Zisterzienser, Devotio moderna, barocke Eucharistieverehrung), greifen aber auch brisante Gegenwartsfragen auf, die zeigen, dass Liturgie und Leben, Gottesdienst und Gesellschaft nicht unverbunden nebeneinander stehen. Liturgie hat immer auch eine „politische” Dimension. Das ist unverkennbar bei Themen wie „Waffensegen” und Gebet für die Feinde, Friedensgebet und Judenfürbitte, wird aber auch deutlich bei der zeitweise nationalistisch aufgeladenen Michaelsverehrung der Deutschen. Auch Aspekte der jüngsten Liturgiereform werden erörtert.

PiLiS_20PiLi.S 20:

Franz-Rudolf Weinert
Mainzer Domliturgie zu Beginn des 16. Jahrhunderts.
Der Liber Ordinarius der Mainzer Domkirche
(2008), XVIII, 249 S. (mit CD-Rom); 2. Aufl. 2009

Mit dem Liber Ordinarius der Mainzer Domkirche schließt sich eine Lücke in der Mainzer Liturgiegeschichte. Die Messfeier im Bistum Mainz ist seit dem Zeitalter der Gotik bestens untersucht; dies gilt in gleicher Weise für das Stundengebet, die Sakramente und Sakramentalien. Nun liegt auch für die Hauptkirche der Diözese, den altehrwürdigen Mainzer Dom, eine entsprechende Darstellung vor. Wie fast alle großen Kathedralkirchen besaß der Mainzer Dom einen Liber Ordinarius, ein liturgisches Ordnungsbuch, das die konkreten gottesdienstlichen Vollzüge umfasste. Diese für Mainz einmalige Quelle hat sich durch glückliche Umstände erhalten, weshalb wir noch nach über 500 Jahren in der Lage sind, einen Blick hinter die Mauern des Mainzer Domes zu werfen. Haben sich viele Gelehrte mit der Architektur des Mainzer Domes befasst, so kann mit Hilfe dieses Liber Ordinarius die Frage geklärt werden, wie damals in Mainz, in der Kapitels-, Bischofs- und Pfarrkirche, Gottesdienst gefeiert wurde. Die Quelle liegt in Form einer kritischen Edition vor. Ein Kommentar, der sich, wie der Liber Ordinarius selbst, am liturgischen Jahr orientiert, gibt aufschlussreiche Einblicke in das gottesdienstliche Leben am Mainzer Dom Anfang des 16. Jahrhunderts. Die beiliegende CD-ROM präsentiert den originalen Liber Ordinarius als Faksimile.

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Alexander Zerfaß
Mysterium mirabile.
Poesie, Theologie und Liturgie in den Hymnen des Ambrosius von Mailand zu den Christusfesten des Kirchenjahres
(2008), XII, 360 S.

Die Hymnen des Bischofs Ambrosius von Mailand (374-397) waren für Jahrhunderte das normative Vorbild der Hymnendichtung und beeinflussten nachhaltig die Geschichte des Kirchengesangs. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Liedern, die Ambrosius für die drei zu seiner Zeit in Mailand gefeierten Christusfeste schuf: Ostern ("Hic est dies verus Dei"), Weihnachten ("Intende qui regis Israel") und Epiphanie ("Inluminans altissimus"). Die Hymnen erweisen sich gleichermaßen als poetische Meisterwerke, Kompendien der altkirchlichen Theologie und erstrangige liturgietheologische Quellen. Ausführlich werden dabei liturgiehistorische Fragen nach der Entwicklung der Feste und die umstrittene Echtheitsproblematik der Hymnen behandelt, ebenso ihre Rezeptionsgeschichte bis hin zu den Übertragungen im deutschen Kirchenlied. Auf der Grundlage der Hymnen zeichnen sich Umrisse einer spezifisch christlichen Theologie des Festes ab, die in den kulturwissenschaftlichen Diskurs zur Festtheorie eingebracht werden.

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Siri Fuhrmann
Der Abend in Lied, Leben und Liturgie.
Studie zu Motiven, Riten und Alltagserfahrungen an der Schwelle vom Tag zur Nacht
(2008), 440 S.

Die christliche Tradition kennt am Abend zwei Gebetszeiten, die Vesper und die Komplet. Beide Gebete, die ihren rituellen Ursprung zum Teil schon in der frühen Kirche haben, beziehen sich durch speziell ausgewählte Psalmen, Hymnen und Cantica implizit oder explizit auf die Phänomene der Tageszeit Abend. Seit der Liturgischen Bewegung der 1920er Jahre gibt es in der katholischen Kirche immer wieder das Bestreben, diese Gebetszeiten über Klöster und klerikale Gemeinschaften hinaus auch für das gesamte Volk der Gläubigen zugänglich zu machen. Die Untersuchung verbindet traditionelle hymnologische Methoden aus Theologie, Musikwissenschaft und Sprachwissenschaft mit Forschungspraktiken der Qualitativen Sozialforschung und versucht auf diesem Wege zu erschließen, wie liturgische Themen und Motive angesichts des Abends gegenwärtig verstanden werden und welche Aufgaben sich daraus für Theorie und Praxis ergeben.

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Anne-Madeleine Plum
Adoratio Crucis in Ritus und Gesang.
Die Verehrung des Kreuzes in liturgischer Feierund in zehn exemplarischen Passionsliedern
(2006), 448 S.

Am Beispiel der drei großen Zentren Jerusalem, Rom, Konstantinopel wird aufgezeigt, wie die Kreuzverehrung im Lauf der Jahrhunderte liturgische Gestalt gewinnt. Volksfrömmigkeit, kulturelle Vorlieben und offizielle Liturgie beeinflussen sich dabei gegenseitig in ständigem Wechselspiel. Nicht nur die Kreuzverehrung im Rahmen der Karfreitagsliturgie, auch Kreuzweg, Grablegung und andere Formen der Verehrung des Mysterium Crucis werden in ihrer Entwicklung dargestellt. Am Beispiel von zehn Passionsliedern, die jeweils einen bestimmten Typus verkörpern, wird im 2. Teil aufgezeigt, wie die Botschaft des Kreuzes im Lied zur Sprache kommt und dabei immer wieder neu in die jeweilige Zeit gesprochen wird, wie jede Zeit im Lauf der Gesangbuchgeschichte einem Lied ihre Prägung gibt. Im Rückblick wird deutlich, dass in diesem Prozess durchaus gelungene und weniger gelungene Neuschöpfungen entstehen.

PiLiS_16PiLi.S 16:

Philipp Gahn
Johann Michael Sailers Gebetbücher.
Eine Studie über den lebenslangen Versuch, ein Dolmetsch des betenden Herzens zu sein
(2007), X, 253 S.

Das Lese- und Betbuch von 1783 ist dasjenige der Werke Johann Michael Sailers, welches den gewiss größten katholischen Theologen seiner Zeit ebenso im gelehrten Deutschland wie bei den einfachen Gläubigen bekannt gemacht hat. Trotz dieses bemerkenswerten Erfolges ließ ihn der Text seines Buches nie zur Ruhe kommen: 1785 erschien neben der zweiten Auflage ein Auszug davon - das so genannte kleine Gebetbuch. Und bis kurz vor seinem Tod im Jahre 1832 wurde Sailer nicht müde Seite für Seite jeder weiteren Auflage zu begutachten und seine Texte nötigenfalls zu korrigieren. Die letzte Überarbeitung blieb Fragment und muss heute als verschollen gelten. Übrig davon blieb allein die Einleitung, welche aber im Verein mit den veränderten Auflagen des kleinen Gebetbuchs genaue Auskunft davon gibt, mit welcher Aufmerksamkeit Sailer einerseits an den geistigen und geistlichen Auseinandersetzungen seiner Zeit teilnahm und andererseits wie er durch den Zeitstrom hindurch sich immer tiefer in die ihm wesentlich erscheinende Aufgabe vertiefte: die Herzensbildung aller an Christus Glaubender.

PiLiS_15PiLi.S 15:

Claudia Resch
Trost im Angesicht des Todes.
Frühe reformatorische Anleitungen zurSeelsorge an Kranken und Sterbenden
(2006), 255 S.

Der Weg zum "seligen Ende" führte im Spätmittelalter über die gewissenhafte Vorbereitung auf den Tod. Theologen sahen es daher als Notwendigkeit an, all jene Menschen zu unterweisen, die Kranke besuchten beziehungsweise Sterbende begleiteten. Warum die Reformatoren die spätmittelalterlichen Ars moriendi-Schriften verwarfen und eigene Anleitungen zur Sterbeseelsorge formulierten, wird in vorliegender Publikation anhand einer Reihe von ausgewählten "Kranken- und Sterbetrostbüchlein" eingehend dargestellt. Weil deren Verfasser - namhafte Persönlichkeiten wie Johannes Bugenhagen, Wenzeslaus Linck, Georg Spalatin, Johannes Spangenberg oder Friedrich Myconius - Martin Luthers Rechtfertigungslehre auch und gerade an Kranken- und Sterbebetten verbreitet sehen wollten, unterstützten sie den damaligen Leser bei der Ausübung der Seelsorge. Ihre Anleitungen enthalten tröstende Texte, die man denen so kranck in tods noetten ligen sagen und fürlesen sollte. Die formale und inhaltliche Analyse von 20 dieser von der Forschung bislang wenig beachteten Quellen gibt über diese von Reformatoren erwünschte pastorale Trostpraxis Auskunft und gewährt Einblicke in die Krankenstube des 16. Jahrhunderts.

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Ansgar Franz
Wortgottesdienst der Messe und Altes Testament.
Katholische und ökumenische Lektionarreform nach dem II. Vatikanum im Spiegel von "Ordo Lectionum Missae, Revised Common Lectionary" und "Four Year Lectionary": Positionen, Probleme, Perspektiven
(2002), XII, 393 S.

„Es ist von erstrangiger Wichtigkeit, ein [...] kirchliches Bewusstsein der wesentlichen Verbindung zum Alten Testament zu bewahren und zu erneuern" (Johannes Paul II.). Ein grundlegender Ort dieser Erneuerung ist die Liturgie: Die nach dem Konzil entstandene Leseordnung der Katholischen Kirche sieht entgegen einer Praxis von fast anderthalb Jahrtausenden an Sonn- und Festtagen wieder eine regelmäßige Verkündigung des ,Alten' Testaments vor - dennoch ist der Ordo Lectionum Missae in den letzten Jahren in heftige Kritik geraten: die vom NT her gesteuerte Auswahl der alttestamentlichen Lesung werde dem ,Eigenwert' des AT nicht gerecht.
Diese Studie nimmt die Kritik auf und weitet den meist auf die katholische Leseordnung eingeschränkten Blick aus, um die Diskussion auf eine breitere Basis zu stellen. Dazu werden die gegenwärtig am weitesten verbreiteten Leseordnungen, nämlich der römische Ordo Lectionum Missae, das anglikanische Four Year Lectionary und das von der Mehrzahl protestantischer Kirchen Nordamerikas verwendete Revised Common Lectionary untersucht. Verglichen werden die jeweiligen Grundoptionen, denen die Lektionare bei der Auswahl der alttestamentlichen Lesung folgen. Es wird gezeigt, wie unterschiedliche hermeneutische Vorentscheidungen über die Bedeutung des AT zu einem unterschiedlichen Repertoire an alttestamentlichen Lesungen führen.

PiLiS_13PiLi.S 13:

Annette Albert-Zerlik
Liturgie als Sterbebegleitung und Trauerhilfe.
Spätmittelalterliches Erbe und pastorale Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der Ordines von Castellani (1523) und Sanctorius (1602)
(2003), 297 S.

Das Buch leistet einen wichtigen Forschungsbeitrag zur Geschichte der Sterbe- und Begräbnisliturgie der römischen Kirche vom Hochmittelalter bis in die Gegenwart. Anhand ausgewählter Traditionen, die Marksteine der liturgischen Entwicklung darstellen, werden Verschiebungen in Mentalität und Frömmigkeit, Theologie und Seelsorge aufgezeigt. Den Schwerpunkt bilden hierbei Präsentation und Analyse von bisher nicht edierten Texten der spätmittelalterlichen Ritualien von Castellani und Sanctorius, die von der Ars moriendi-Tradition entscheidend beeinflusst wurden. Es wird herausgearbeitet, dass deren spirituelle und pastorale Innovationen zunächst bei der Rezeption durch das Rituale Romanum von 1614 wirksam waren. Dass aber auch die Liturgie nach dem 2. Vatikanum Impulse aus der spätmittelalterlichen Tradition aufgenommen hat, zeigt der letzte Teil des Buchs.

PiLiS_12PiLi.S 12:
Christoph Joosten
Das Christkönigsfest.
Liturgie im Spannungsfeld zwischen Frömmigkeit und Politik
(2002), XXXVI, 445 S.

Im Mittelpunkt der Studie steht die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Christkönigsfestes. Das Fest, das seine historischen Wurzeln in der Herz-Jesu-Verehrung des 19. Jh. hat, wurde 1925 von Pius XI. eingeführt. Ein religiöser und zugleich gesellschaftspolitischer Akt: Mit dem neuen Ideenfest sollte nicht nur die Christkönigsverehrung gefördert, sondern auch der Anspruch der Kirche auf christliche Prägung der Gesellschaft geltend gemacht werden. Ein Fest aber, das den Herrschaftsanspruch Christi in der Welt verkündet, ist in seiner Feiergestalt abhängig von den stetig sich wandelnden geistigen und politischen Strömungen der Zeit. Am Beispiel Deutschlands wird dies verdeutlicht: Die Feier des Christkönigsfestes zur Zeit der Weimarer Republik bis heute ist ein Spiegel katholischer Frömmigkeit, zugleich aber auch der Rolle der Kirche in der Gesellschaft.

pilis11PiLi.S 11:
Renate Maria Winkelmann-Jahn
Fülle der Zeit - Erfüllte Zeit.
Zur Begründung der Mystagogie nach Alfred Petzelt und Odo Casel
(1999), 224 S.

 

 

pilis10PiLi.S 10:
Hermann Ühlein
Kirchenlied und Textgeschichte.
Literarische Traditionsbildung am Beispiel des deutschen Himmelfahrtsliedes von der Aufklärung bis zur Gegenwart
(1995), XXII, 372 S.

 

 

pilis9PiLi.S 9:
Ansgar Franz
Tageslauf und Heilsgeschichte.
Untersuchungen zum literarischen Text und liturgischen Kontext der Tagzeitenhymnen des Ambrosius von Mailand
(1994), XXII, 541 S.

 

 

pilis8PiLi.S 8:

Bernhard Einig
Vom Tag zur Nacht.
Die Hymnen der Komplet als Verdichtung, Begleitung und Bewältigung eines Transitus
(1995), LXXXVIII, 400 S.

 

 

pilis7PiLi.S 7:

Jeazy Stefanski
Consecratio Mundi.
Theologie der Liturgie bei Johannes Pinsk
(1990), VIII, 154 S.

 

 

pilis6PiLi.S 6:

Franz Kohlschein (Hg.)
Aufklärungskatholizismus und Liturgie:
Reformentwürfe für die Feier von Taufe, Firmung, Buße, Trauung und Krankensalbung
(1989), IX, 238 S.

 

 

pilis5PiLi.S 5:

Erika Heitmeyer
Das Gesangbuch von Johann Leisetrit 1567.
Adaption als Merkmal von Struktur und Genese früherer deutscher Gesangbuchlieder
(1988), X, 256 S.

 

pilis4PiLi.S 4:

Martin Marschall
In Wahrheit beten. Romano Guardini - Denker liturgischer Erneuerung
Mit einer Einführung von Hanna-Barbara Gerl
(1986), VIII, 125 S.

 

 

pilis3PiLi.S 3:

Maria Judith Krahe
Der Herr ist der Geist. Studien zur Theologie Odo Casels
Band 2: Das Mysterium vom Pneuma Christi
Mit einem Epilog von Burkard Neunheuserund einem Beitrag von Wilhelm Nyssen zu der Farbtafel "Himmelfahrt Jesu" aus dem Kodex des Rabula
(1986), XX, 489 S.

 

pilis2PiLi.S 2:

Maria Judith Krahe
Der Herr ist der Geist. Studien zur Theologie Odo Casels
Band 1: Das Mysterium Christi
Mit einer Einführung von Ernesto Grassi und einem Beitrag von Wilhelm Nyssen zu der Frage:Der hölzerne Reliquienkasten der Sancta Sanctorum in Rom
(1986), X, 274 S.

 

pilis1PiLi.S 1:

Teresa Berger
Liturgie und Tanz.
Anthropologische Aspekte, historische Daten, theologische Perspektiven
(1985), VIII, 101 S.